Ratgeber

Bilderwand planen: fünf Anordnungen mit genauen Maßen

Eine Bilderwand wirkt mühelos, wenn vorher gerechnet wurde. Fünf maßstabsgetreue Anordnungen, mit Gesamtbreite und Abstand zwischen den Rahmen schon ausgerechnet, in Größen, die du heute bestellen kannst.

Von VEERY Studio · · 9 Min. Lesezeit

Salon style gallery wall: one 60 × 90 cm print and four 30 × 40 cm city prints above a sideboard

Kurz gesagt

  • Halte zwischen allen Rahmen denselben Abstand von etwa 6 cm, oder 2½ in.
  • Häng die Mitte auf 145–150 cm oder die Unterkante 15–25 cm über das Möbelstück, und füll etwa zwei Drittel seiner Breite.
  • Vier Poster in 30 × 40 cm in einer Reihe messen 138 cm, ein Paar in 50 × 70 cm 106 cm; plane auf Papier, bevor du bohrst.

Eine Bilderwand ist der schnellste Weg, einem Raum Persönlichkeit zu geben, und der einfachste, es falsch zu machen. Zu viele Größen, ungleiche Abstände und ein Dutzend überflüssige Löcher im Putz: Was gesammelt wirken sollte, sieht am Ende zufällig aus.

Gelungene Bilderwände, auf Englisch Gallery Walls, haben eines gemeinsam: Jemand hat gerechnet, bevor er zur Bohrmaschine gegriffen hat. Dieser Guide gibt dir die Zahlen, mit denen jede Anordnung funktioniert, und dann fünf maßstabsgetreue Bilderwand-Anordnungen, mit Gesamtbreite und jedem Abstand schon ausgerechnet. Sie verwenden die Postergrößen, die wir tatsächlich herstellen, in Zentimetern und in den Zollgrößen, die wir für die USA drucken.

Die Zahlen, mit denen jede Bilderwand gelingt

Fast jede gute Bilderwand folgt denselben vier Maßen. Stimmen sie, wird die Auswahl der Poster zum schönen Teil.

WasZentimeterZoll
Abstand zwischen den Rahmen5–8 cm, wir nehmen 62–3 in, wir nehmen 2½
Mitte der Anordnung, an einer freien Wand145–150 cm über dem Boden57–59 in
Unterkante über Sofa, Bett oder Sideboard15–25 cm6–10 in
Breite über einem Möbelstücketwa zwei Drittel des Möbelsetwa zwei Drittel des Möbels
Abstand zu Ecke, Tür oder Fenstermindestens 15–20 cmmindestens 6–8 in

Der Abstand: überall gleich

Ungleiche Abstände lassen eine Wand unruhig wirken, viel mehr als gemischte Größen oder Stile. Wähle einen Abstand und halte ihn zwischen allen Rahmen ein, waagerecht wie senkrecht. Rund 6 cm passen zu Postern bis 50 × 70; bei sehr großen Postern kannst du auf 8 cm gehen. Unter 5 cm wirken die Rahmen gedrängt, über 10 cm wirken sie nicht mehr wie ein Ganzes.

Die Höhe: an der Mitte ausrichten

Behandle die ganze Bilderwand wie ein einziges großes Bild. An einer freien Wand liegt ihre Mitte 145 bis 150 cm über dem Boden, ungefähr auf durchschnittlicher Augenhöhe. Das gilt unabhängig von der Deckenhöhe: Kunst hängt man für das Auge, nicht für den Raum.

Über Möbeln: zwei Drittel der Breite

Hängt die Bilderwand über einem Sofa, einem Bett oder einem Sideboard, gibt das Möbelstück die Regeln vor. Lass 15 bis 25 cm zwischen Möbel und unterstem Rahmen, damit Kunst und Möbel als eine Gruppe wirken, und mach die ganze Anordnung etwa zwei Drittel so breit: rund 140 cm über einem 210 cm breiten Sofa, rund 105 cm über einem 160 cm breiten Bett.

Vor dem Kauf: einen roten Faden wählen

Eine Bilderwand wirkt wie aus einem Guss, wenn sich etwas durch alles hindurchzieht. Wähle einen roten Faden und lass alles andere variieren:

  • Ein Thema: vier Städte, eine Reihe Tarot-Königinnen, deine Lieblingssportarten.
  • Eine Farbpalette: Poster, die zwei oder drei Farben teilen, auch wenn die Motive nichts gemeinsam haben.
  • Ein Rahmen: dieselbe Rahmenfarbe an jedem Poster hält Kunst zusammen, die sich sonst beißen würde.

Dann begrenze die Größen. Zwei Größen lassen sich leicht ausbalancieren, drei sind das Maximum für eine Wand. Jede Anordnung unten kommt mit einer oder zwei aus.

Fünf Bilderwand-Anordnungen mit genauen Maßen

Alle fünf sind im selben Maßstab gezeichnet, mit echten Möbeln darunter. Die Maße sind Postergrößen mit 6 cm Abstand, in den USA 2½ in. Ein Rahmen trägt auf jeder Seite etwa einen Zentimeter auf, rechne zur Gesamtbreite also rund 2 cm pro Poster hinzu.

1. Die Reihe: vier Poster, eine Linie

Bilderwand in einer Reihe: vier Poster in 30 × 40 cm, 138 cm breit, 20 cm über einem 210 cm breiten Sofa

Vier Poster in 30 × 40 cm nebeneinander, Ober- und Unterkanten auf einer Linie. Insgesamt: 138 × 40 cm. In den USA ergeben vier Poster in 12 × 16 in eine Reihe von 55½ × 16 in. Das sind zwei Drittel eines 210 cm breiten Sofas, genau dort, wo Kunst über dem Sofa ruhig wirkt.

Eine Reihe braucht Poster, die zusammengehören, denn das Auge liest sie von links nach rechts wie einen Satz. Die vier Tarot-Königinnen sind dafür gemacht: Queen of Cups, Queen of Swords, Queen of Wands und Queen of Pentacles.

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2. Das Raster: vier Poster, zwei mal zwei

Bilderwand im Raster: vier Tierposter in 30 × 40 cm, insgesamt 66 × 86 cm, über einem 100 cm breiten Schreibtisch

Dieselben vier Poster in 30 × 40 cm, in zwei Reihen zu je zwei. Insgesamt: 66 × 86 cm, oder 26½ × 34½ in mit Postern in 12 × 16 in. Das passt zu einer schmaleren Wand: über einem Schreibtisch, einer Kommode oder einer Konsole von etwa einem Meter Breite.

Das Raster ist die nachsichtigste Bilderwand-Anordnung: Solange die Abstände gleich sind, wirken fast alle vier Poster gewollt. Probier vier Tiere mit ganz unterschiedlichem Charakter, etwa Top Dog, Big Coat Energy, Red Panda und White Tiger.

3. Das Triptychon: drei, die zusammengehören

Bilderwand als Triptychon: drei Sportposter in 50 × 70 cm, 162 cm breit, über einem 240 cm breiten Sofa

Drei Poster derselben Größe in einer Reihe. In 50 × 70 cm misst das Set 162 × 70 cm, für ein langes Sofa von etwa 240 cm oder eine große freie Wand. In 40 × 50 cm misst es 132 × 50 cm und passt über ein Sideboard oder einen Esstisch. In den USA ergeben drei Poster in 20 × 28 in 65 × 28 in, drei in 16 × 20 in ergeben 53 × 20 in.

Ein Triptychon wirkt am besten, wenn sich die drei Poster wie eine Serie anfühlen: Line Break, Full Swing und The Final Third teilen dieselbe malerische Bewegung in drei verschiedenen Sportarten.

4. Das Paar: zwei, die miteinander sprechen

Bilderwand über dem Bett: zwei Musikposter in 50 × 70 cm, 106 cm breit, über einem 160 cm breiten Bett

Zwei Poster in 50 × 70 cm nebeneinander. Insgesamt: 106 × 70 cm, etwa zwei Drittel eines 160 cm breiten Doppelbetts. Mit zwei Postern in 20 × 28 in misst es 42½ × 28 in, passend zu einem amerikanischen Queen-Bett.

Ein Paar funktioniert nur, wenn die beiden Poster einander antworten. Golden Note und Violet Note sind dieselbe Idee in zwei Farben und wirken zusammen wie ein einziges Bild.

5. Der Salon: ein großes Poster und vier kleine

Bilderwand im Salon-Stil: ein Poster in 60 × 90 cm und vier Städteposter in 30 × 40 cm, 132 × 90 cm, über einem Sideboard

Ein Poster in 60 × 90 cm in der Mitte, auf jeder Seite zwei Poster in 30 × 40 cm übereinander. Insgesamt: 132 × 90 cm. Jede Seitenspalte ist 86 cm hoch, richte sie also mittig am großen Poster aus: Sie sitzt oben und unten 2 cm nach innen versetzt. Die US-Version, ein Poster in 24 × 36 in und vier in 12 × 16 in, misst 53 × 36 in.

Das ist die Bilderwand im Salon-Stil in ihrer aufgeräumtesten Form: die meiste Präsenz und die meiste Planung. Gib die Mitte dem Poster, das du am meisten liebst, und lass die vier drumherum es tragen. Städte ergeben ein natürliches Set: Lisbon in Motion in der Mitte, mit Valencia in Color, Porto Grid, In Transit und Discover Puerto Rico drumherum.

Die fünf Anordnungen auf einen Blick

AnordnungPosterGesamtgrößePasst über
Die Reihe4 × 30 × 40 cm · 4 × 12 × 16 in138 × 40 cm · 55½ × 16 inein 210 cm breites Sofa, ein langes Sideboard
Das Raster4 × 30 × 40 cm · 4 × 12 × 16 in66 × 86 cm · 26½ × 34½ ineinen Schreibtisch, eine Kommode, eine Konsole
Das Triptychon3 × 50 × 70 cm · 3 × 20 × 28 in162 × 70 cm · 65 × 28 inein 240 cm breites Sofa, eine große freie Wand
Das Paar2 × 50 × 70 cm · 2 × 20 × 28 in106 × 70 cm · 42½ × 28 inein Doppelbett, einen Zweisitzer
Der Salon1 × 60 × 90 cm und 4 × 30 × 40 cm · 1 × 24 × 36 in und 4 × 12 × 16 in132 × 90 cm · 53 × 36 inein Sideboard, eine Statement-Wand

Wie viele Rahmen braucht eine Bilderwand?

Weniger, als du denkst. Drei Poster sind schon eine Bilderwand, und die meisten Wände in einer Wohnung wirken mit drei bis sechs am besten. Geh von der Breite aus, die du füllen willst, und wähle die passende Anordnung:

  • Rund 100 cm Möbel: das Raster oder ein Paar in 30 × 40 cm.
  • 140–170 cm: das Paar in 50 × 70 cm.
  • 180–220 cm: die Reihe oder der Salon.
  • Ab 230 cm: das Triptychon in 50 × 70 cm oder eine Reihe aus fünf Postern in 30 × 40 cm.

Gerade oder ungerade?

Beides funktioniert, aus unterschiedlichen Gründen. Gerade Zahlen, ein Paar oder ein Raster, geben ruhige Symmetrie und passen zu einem Sofa oder Bett, das mittig an seiner Wand steht. Ungerade Zahlen, ein Triptychon oder ein Salon, geben dem Auge eine klare Mitte, an der es ruhen kann. Deshalb lässt sich eine freie Anordnung mit drei, fünf oder sieben Bildern leichter ausbalancieren. Die eigentliche Regel ist einfacher: Egal wie viele, halte die Abstände gleich.

Bilderwand-Ideen, Raum für Raum

Über dem Sofa

Die häufigste Bilderwand und die mit den klarsten Regeln: zwei Drittel der Sofabreite, der unterste Rahmen 15 bis 25 cm über der Rückenlehne. Die Reihe, das Triptychon und der Salon passen hier alle. Für einzelne Poster und Paare geht unser Guide zu Kunst über dem Sofa ins Detail.

Über dem Bett

Halte die Anordnung schmaler als das Kopfteil und lass 15 bis 25 cm Luft darüber. Ohne Kopfteil misst du stattdessen ab der Matratze und lässt 20 bis 30 cm, damit ein an die Wand gelehntes Kissen nie einen Rahmen berührt. Das Paar ist die klassische Wahl; eine Reihe aus vier kleinen Postern passt zu einem niedrigen, breiten Bett.

Im Flur

Einen Flur sieht man von nahem und im Vorbeigehen, also halte es einfach: eine einzelne Reihe auf Augenhöhe an einer langen Wand, oder an einer schmalen Wand eine senkrechte Spalte aus drei Postern in 30 × 40 cm, 30 × 132 cm. Kleine Größen wirken hier besser als irgendwo sonst in der Wohnung.

Im Treppenhaus

Häng jeden Rahmen so, dass seine Mitte 145 bis 150 cm über der Stufe direkt darunter liegt. So steigt die ganze Anordnung im Winkel des Handlaufs mit. Halte die Abstände entlang der Diagonale gleich und fang in der Mitte des Treppenlaufs an, nicht an der untersten Stufe.

Im Esszimmer oder im Kinderzimmer

Im Esszimmer betrachtet man die Kunst im Sitzen, häng sie also etwas tiefer; ein Triptychon über dem Sideboard bleibt außerdem den Stühlen aus dem Weg. Im Kinderzimmer holst du die Mitte näher an ihre Augenhöhe. Alle unsere Rahmen sind mit Acrylglas statt Glas verglast und damit die sicherere Wahl fürs Kinderzimmer.

Rahmen, Größen und Formate mischen

Schwarz, Weiß oder Holz

Du kannst Rahmenfarben mischen, solange sich eine Sache wiederholt. Sind die Poster sehr unterschiedlich, hält derselbe Rahmen an jedem Bild sie zusammen: Schwarz ist die sicherste Wahl, Naturholz die wärmste. Teilen sie schon ein Thema oder eine Farbpalette, kannst du Schwarz, Weiß und Holz frei mischen. Wir fertigen jedes Poster mit Rahmen in Schwarz, Weiß, Naturholz oder dunklem Holz, oder ohne Rahmen.

Hoch- und Querformat zusammen

Formate zu mischen funktioniert, wenn die Außenkanten der Anordnung trotzdem ein sauberes Rechteck bilden. Richte zuerst die äußeren Kanten aus, füll dann das Innere und halte die Abstände zwischen unterschiedlich geformten Bildern identisch.

Erst auf Papier planen, dann bohren

Der beste Tipp für eine Bilderwand kostet fast nichts. Bevor ein Nagel in die Wand kommt, brauchst du:

  • ein Maßband, einen Bleistift und eine Wasserwaage;
  • Malerkrepp und große Papierbögen oder Packpapier;
  • die passende Befestigung für deine Wand: Nägel oder Bilderhaken für Putz, Dübel und Schrauben für Ziegel oder Beton.
  1. Schneide für jeden Rahmen eine Papierschablone zu, in der Außengröße des Rahmens, und schreib darauf, welches Poster es ist.
  2. Markiere den Aufhängepunkt auf jeder Schablone: Halte den echten Rahmen hoch, zieh die Aufhängung straff und miss, wie weit sie unter der Oberkante sitzt.
  3. Kleb die Anordnung an die Wand, beginnend mit dem größten Poster oder der Mitte der Anordnung, und arbeite dich nach außen vor.
  4. Lebe einen Tag damit. Mach ein Foto von der anderen Seite des Raums: Ein Handydisplay zeigt ungleiche Abstände besser als dein Auge.
  5. Bohr durch die Markierungen auf dem Papier, reiß die Schablonen ab und häng die Rahmen auf.

Wo genau der Nagel hinkommt

Das ist das Maß, das niemand erklärt. Für jeden Rahmen gilt: Nagelhöhe = Höhe der Rahmenmitte + halbe Rahmenhöhe − Abstand von der Rahmenoberkante bis zur straffen Aufhängung. Ein Beispiel: Ein gerahmtes Poster in 50 × 70 ist etwa 71,5 cm hoch. Soll seine Mitte auf 147 cm liegen, sitzt die Oberkante auf 182,75 cm; zieht sich die Aufhängung bis 3 cm unter die Oberkante, kommt der Nagel auf etwa 179,75 cm. Miss die Aufhängung an deinem eigenen Rahmen, den Rest erledigt die Papierschablone.

Geht eine Bilderwand auch ohne Bohren?

Ja, mit Grenzen. Eine Bilderleiste ist die flexibelste Lösung: Stell die Poster darauf, lass sie sich leicht überlappen und tausch sie aus, wann immer du willst, mit nur ein paar Schrauben für die Leiste selbst. Klebestreifen für Bilder halten kleine und mittlere Rahmen an glatten, gestrichenen Wänden; prüf das Höchstgewicht auf der Packung und bleib deutlich darunter. Für die größten Formate, ab 50 × 70 cm, nimm einen richtigen Nagel oder eine Schraube.

Fünf Fehler, die eine Bilderwand zufällig wirken lassen

  1. Ungleiche Abstände. Der häufigste Fehler und der sichtbarste. Miss jeden einzelnen.
  2. Zu hoch gehängt. Kunst, die unter der Decke schwebt, verliert den Bezug zum Raum. Mitte auf 145–150 cm, oder 15–25 cm über dem Möbelstück.
  3. Zu klein für die Wand. Ein paar kleine Poster mitten auf einer großen Wand wirken verloren. Füll etwa zwei Drittel des Möbels oder geh eine Größe höher.
  4. Kein Anker. In einer Salon-Anordnung muss ein Bild führen. Setz das größte Poster in die Mitte und bau drumherum.
  5. Zu viele Größen. Zwei Größen wirken geplant, fünf beliebig. Bleib bei zwei, höchstens drei.

Unsicher, welche Größe in die Mitte gehört? Unser Größenguide für Poster zeigt jede Größe neben einem Sofa und einer Person. Wenn du so weit bist, stöbere in den Postern fürs Wohnzimmer, in den Kollektionen Cities und Mysticism oder in allen Postern.

Die Poster zum Artikel

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FAQ

Bilderwände, kurz erklärt

Wie viel Abstand gehört zwischen die Rahmen einer Bilderwand?

Etwa 5 bis 8 cm, oder 2 bis 3 in, und überall gleich. Gleiche Abstände sind wichtiger als gleiche Größen: Sie lassen unterschiedliche Poster wie eine einzige Wand wirken.

Wie hoch hängt man eine Bilderwand?

Behandle sie wie ein einziges Bild. An einer freien Wand liegt die Mitte der ganzen Anordnung 145 bis 150 cm, 57 bis 59 in, über dem Boden; über Möbeln hängt der unterste Rahmen 15 bis 25 cm darüber.

Wie viele Bilder braucht man für eine Bilderwand?

Drei sind schon eine Bilderwand, und die meisten Wände wirken mit drei bis sechs am besten. Über einem 210 cm breiten Sofa füllt eine Reihe aus vier Postern in 30 × 40 cm zwei Drittel der Breite.

Wie breit sollte eine Bilderwand über dem Sofa sein?

Etwa zwei Drittel der Sofabreite, alle Poster und Abstände mitgerechnet: rund 140 cm über einem 210 cm breiten Sofa, rund 160 cm über einem 240 cm breiten.

Müssen alle Rahmen einer Bilderwand gleich sein?

Nein, aber eine Sache sollte sich wiederholen. Sind die Poster sehr unterschiedlich, hält dieselbe Rahmenfarbe sie zusammen; teilen sie schon ein Thema oder eine Farbpalette, kannst du Schwarz, Weiß und Holz mischen.

Ist eine gerade oder ungerade Anzahl Rahmen besser?

Beides funktioniert. Gerade Zahlen, ein Paar oder ein Raster, geben Symmetrie; ungerade Zahlen, ein Triptychon oder eine Salon-Anordnung, geben dem Auge eine klare Mitte. Egal wie viele: Halte die Abstände gleich.

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